pressePantomime im Gespräch

Er spricht! Peter Paul, Pantomime von Beruf, spricht. Und das nicht zu knapp: „Privat rede ich ja immer viel“, gesteht der 52-Jährige. Auch mit den Schülern der LWL-Förderschule für Hören und Kommunikation hat er so einiges zu besprechen.
Am ersten Tag noch war er Pantomime und führte ein Theaterstück unter dem Titel „Helden, bitte melden!“ auf. Am zweiten Tag ist er Trainer. Bei den Übungen am Workshop-Tag halten sich die Fünftklässler noch etwas zurück – Sebastian und Tuncay aus der achten Klasse grüßen Peter Paul schon mit Handschlag und einem: „Hey, wie geht’s?“ Gegenseitiges VerstehenIn den Workshops lernen die Jugendlichen, mit ihrem Körper und dem Gesicht Gefühle auszudrücken – Ekel, Trauer, Freude zum Beispiel. Gerade für Schwerhörige und Gehörlose ist diese Ausdrucksweise wichtig. Peter Paul ist als Profi im Körperausdruck genau der richtige. Mit Spielen leitet er die Jugendlichen an, den Körper zu beherrschen. In Zweierpaaren stellen die Schüler gegenseitig Gefühle dar und erraten sie. „So bekommen sie ein Gefühl für ihren eigenen und den fremden Körper“, sagt Mimik-Meister Paul zu seiner Idee.Mareike Barembruch, Initiatorin und Lehramtsanwärterin an der LWL-Förderschule für Hören und Kommunikation, sagt: „Mit einer besseren Mimik und Gestik können Schwerhörige und Gehörlose besser verstehen und sich verständlich machen. Sie haben einen kleineren Wortschatz: Die Gebärde für Mut ist zum Beispiel dieselbe wie für Angst. Da kommt es auf die ausdrucksstarke Mimik an.“ Außerdem seien nicht sichtbare Dinge schwierig zu begreifen und werden durch Mimik erst verständlich: „So etwas wie Zweifel oder Neugierde sind keine Gegenstände. Teilweise kennen sie die Schüler nicht.“ Und so sollen die Workshops auch den Wortschatz erweitern.Geplant ist, aus dem bisher einmaligen Projekt eine Serie zu machen, „so zwei-, dreimal die Woche wäre gut, um ein nachhaltiges Ergebnis zu bekommen“, sagt Barembruch. Bevor es nach den Sommerferien mit einem regelmäßigen Workshop losgehen kann, muss noch entschieden werden, ob das NRW Landesprogramm Kultur und Schule die Workshops bezahlen wird. Der Antrag dafür ist gestellt.Münsterlandschule Kinderhaus: Pantomime im Gespräch – Ruhr Nachrichten – Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/muenster/Pantomime-im-Gespraech;art2597,560354#plx2100045112

Pantomime & Slapstick

Pantomime beschränkt sich auf reine Gestik und Mimik. Als Entree im Eingangsbereich Gäste auf humorvolle Art zu empfangen und zum Tisch bzw. Platz begleiten, ist eine Art der Darbietungsform. “Buffethilfe” ist ein wäre eweiteres Thema, so werden die teller der Gäste “komisch” aufgelegt.Auch themenbezogene Bühnenauftritte sind möglich. Alle Darbietungen erfolgen selbstverstäbdlich ohne Worte, das liegt bei Pantomime in der Natur der Sache. Mit reiner Gestik und Mimik ideal für Schwer- oder Gehörlose.

Bühnenjubiläum

ImageDer Oberbürgermeister der Stadt Münster
„Peter Paul ist aus der Künstlerszene des Münsterlandes nicht mehr wegzudenken. In mehr als 25 Jahren hat der Pantomime nicht nur Erwachsene begeistert, sondern sich auch in die Herzen vieler Kinder gespielt. Bei vielen Veranstaltungen ist er Stammgast. Darüber hinaus hat er als Lehrer für Körpersprache in verschiedensten Fortbildungsveranstaltungen vielen Menschen die Geheimnisse der Körpersprache nähergebracht und ihnen geholfen, ihre eigene Körpersprache zielgerichtet zu entwickeln und zu kontrollieren. Peter Paul ist dabei als Münsteraner seiner Heimatstadt immer treu geblieben und hat sich auch in besonderer Weise für die Belange von Münster eingesetzt.“
Dr. Berthold Tillmann, Oberbürgermeister der Stadt Münster

Pantomime Peter Paul feiert 25-jähriges im Stadttheater
1224601491_pantomime-im-theo„Dass die illustre Gästeschar unsichtbar bleibt, das unwiderstehlich leckere Büfett ebenso und auch der elegante Hut und der große Spiegel, wen wundert es! Peter Paul, der all dies auf die Bühne zaubert, ist Pantomime. Der braucht kein Gedöns, der braucht keine Wörter. (…) Seit nunmehr 25 Jahren steht er auf der Bühne, und das feiert er mit einem erlesenen Jubiläumsprogramm. Kollegin Silke Hayen steht ihm pantomimisch und als Tänzerin zur Seite, ein schmuckes Musikertrio (Gabriela Giebel am Akkordeon, Wolfgang Bleibel mit Saxofon, Flöte und Bassklarinette, Wolfgang Köster an Gitarre und Schlagwerk) versorgt die Show mit flotten Tönen. (…) Das Pantomimenduo gefällt in „La Strada“ mit roten Clownsnasen zur bezaubernden Titelmelodie (live auf dem Saxofon) des gleichnamigen Filmes. In echter Clowns-Manier verteilt Hayen hier schmachtende Blicke und eine Rose im Publikum, der eifersüchtige Paul zelebriert wortlose Wut. Ein paar Prügeleien in gut choreografierter, überzogener Slapstick-Manier und überhaupt der Zucker dieser Szene machen Spaß. Es ist eben traumhaft, wie Pantomime Peter Paul die Zuschauer träumen lässt.“
Heike Eickhoff, Westfälische Nachrichten

„Träumen sollst du träumen“
„Lieber Herr Paul,in dieser manchmal recht kalten Welt, die oftmals geprägt ist von „Hightec“, Terror und Gewalt (im wirklichen Leben wie im Kino etc.) sind wir umso mehr angetan von Darbietungen wie der Ihrigen – mit Sinn und Verstand für die Wirklichkeit und – Menschlichkeit? – aber auf jeden Fall zum „Drüber nachdenken“!
Machen Sie weiter so! Wir brauchen Menschen wie Sie und Ihre Mitstreiter(innen) in der heutigen Zeit mehr denn je!“ Brief von Anne Kern


Kompliment an Pantomimen
„Gleichwohl, den größten Applaus heimste Peter Paul ein, als es etwas schlüpfriger wurde, oder besser: als die Fantasie der Zuschauer der Versuchung ausgesetzt wurde, in diese Richtung zu gehen – so wie im Fall jener „Irma la Douce“ aus dem lotterhaften Paris, die merkwürdigerweise bei ihren Tänzen immer wieder Kleidungsstücke zu verlieren scheint. Oder wie beim „Radiosex“, der mit klaren Anweisungen dem typischen Verlierer unserer Gesellschaft (arbeitslos, Mundgeruch, Plattfüße) ein bisschen bei seinen erotischen Annäherungsversuchen helfen will. So auch hier unter Einbezug einer Dame aus dem Publikum.
Allerdings galt auch hier das Gesetz der Serie: Kurz vor einem ersten Teilerfolg war Sc luss: „Wie’s weitergeht, erfahren Sie nächste Woche.“ Bei Konzerten soll es der Beifall sein, der etwas über den Erfolg aussagt. Bei diesem amüsanten Abend war es etwas anderes: Selten war es auf der Diele so still! Gibt es für einen Pantomimen ein größeres Kompliment?“
Dr. Ekkehard Gühne, Die Glocke

Narrenfrei
„Den Narren in Ketten legen“, hieß dagegen das weitgehend neue Programm, das Peter Paul gemeinsam mit seiner Bühnenpartnerin und Frau Silke Hayen im vollbesetzten Kleinen Haus der Städtischen Bühnen Münster vorstellte.
Herrlich auch Peter Paul als genervte Nachtklub-Stripperin. Mit lockendem Lächeln, gekonntem Hüftschwung und gewollt-eckigen Bewegungen verabschiedete sich der Pantomime von seinen „Zuguckern“. Indes, erst nach zwei Zugaben durften Peter Paul und Silke Hayen die Bühne verlassen.“
Münstersche Zeitung 

Balance zwischen Kunst und Satire
„Eine Kostprobe seines Könnens zeigte der Pantomime Peter Paul im Kulturladen. Bereits 1990 gab er ein sehr erfolgreiches Gastspiel in Marburg. Die Veranstaltung war auf den letzten Platz gefüllt. Peter Paul hatte für jeden Geschmack etwas zu bieten: mal besinnlich still, dann wieder Realsatire. Andererseits verstand Peter Paul Pantomime auch als „schweigende Poesie“ und brachte in einer einzigen Geste oder Bewegung ganze Bilder zum Sprechen. Ihre gemeinsam Szene „Hand und Fuß“ stellte einen Höhepunkt dieses Abends dar. Pantomie als naive, unmittelbare Form des Ausdrucks, märchenhafter Traum oder mit „unbequemer Botschaft“? …. verschieden Pole geschickt miteinander verbunden, ein wohltuendes Kontrastprogramm ohne erhobenen Zeigefinger… “
Oberhessische Presse

„Nach minutenlangem Applaus, Standing Ovations der letzten Reihen und „Bravo“-Rufen verabschiedete sich der bekannte Pantomime, Clown, Tänzer und Conferencier Peter Paul aus Münster endgültig von einem begeisterten Publikum…. “
Neue Westfälische

Evangelischer Kirchentag in Hamburg
„Ein selten großes Publikum hatte auch der Pantomimen-Künstler Peter Paul aus Münster, als er in der Halle 8 „Thesen zur Zukunft des Verkehrs“ formulierte, ohne Worte natürlich. Mehrere Tausend Besucher applaudierten anhaltend, als Paul seine Sympathien für ein Fortbewegungsmittel darstellte, das sich im Münsterland größter Beliebtheit erfreut: das Fahrrad.“
Klaus Baumeister, Westfälische Nachrichten

„Peter Paul der Mime, der Tänzer aus Münster, zeigte, dass beides zusammen möglich ist: technische Perfektion und ein Höchstmaß an Individualität. Er beherrscht offenbar jeden Muskel, vom großen Zeh bis hinauf zu den Haarwurzeln, er versteht aber auch aufs fantasievollste, die Dramatik der kleinen Begebenheiten aufzuspüren und – im oftmals virtuosen Rollenwechsel – sichtbar zu machen. Gut ein Dutzend heiterer, nachdenklicher, auch trauriger Episoden bot er jetzt im Kleinen Haus des münsterschen Stadttheaters. Das Publikum war begeistert.“
Münstersche Zeitung

„An der münsterschen Studiobühne begann er als Pantomime – damals noch mit seiner Partnerin Ute Lemper, deren Stelle nimmt heute die junge Tänzerin Silke Hayen ein. Sie leitet mit bewundernswertem Einfühlungsvermögen die Szenen ein und ist zudem mehrfach beteiligt. Der ausgedehnte Beifall galt auch ihrer Leistung.“
Münstersche Zeitung
Kabarett

„… eine wirklich gelungene Mischung aus teils komischen, teils satirischen Vorträgen und Dialogen mit dem nur Peter Paul eigenen Können in Gestik und Pantomime. Inhaltlich setzt das Programm an den persönlichen Erfahrungen an, die jeder im Gesundheitswesen macht. Mit seinen Witzen nimmt Peter Paul insbesondere die Ärzteschaft aufs Korn. Dabei ist er nicht beleidigend und mit ein wenig Eigenhumor kann auch der ärztliche Dienst herzlich mitlachen.“
Dr. Thomas Bröcheler, Direktor Haus Hall, Gescher, 28. Januar 2005

Kabarett rund um Arzt, Patienten und Praxis
„Der Patient – das war ein gewisser und vor allem bedauernswerter Ralf Koslowsky, den Peter Paul pantomimisch exzellent darstellte, zur Schau stellte und nicht zuletzt ebenso gnadenlos vorführte wie die jeweiligen Ärzte, die zu Koslowskys Wohl wirken sollten. Ob Koslowskys Rückenprobleme, sein ergonomisch haarsträubendes tägliches Arbeitspensum auf dem Bürostuhl oder das aus orthopädischer Sicht korrekte Umsetzen eines Getränkekastens – immer hatte Peter Paul die rechten Bewegungen zur Hand und die passende Mimik im Gesicht.“
Lippische Landes-Zeitung, 28.10.2002

„Die Szenen werden weiter zugespitzt und mit Begeisterung fürs Detail umgesetzt. Frei nach Peter Ustinov: Es lässt sich in der Welt von heute die böseste Satire finden.“
Frankfurter Rundschau

„Das war wirklich Kabarett vom Feinsten und diesen frechen, aber dennoch stets sensiblen, Darbietungen konnte sich niemand entziehen.“
Berliner Zeitung

Zirkus

Umjubelte Premiere im Weihnachtscircus vorm Schloss
„Die Herz erfrischenden Lacher bescheren … Zirkusdirektor David Konyout, Pantomime Peter Paul sowie Clown Correggio… Wenn er dann doch am Tisch den Gast (glänzend der münstersche Pantomime Peter Paul) „bedient oder als betrunkene Arbeitsbiene durch die Manege wankt, tänzelt und tappert, toben die Kleinen vor Begeisterung und die Großen schütteln  sich vor Lachen.“
Münstersche Zeitung, 22.12.2003

Varieté

Pantomime Peter Paul und seine Freunde begeisterten in der Studiobühne
„Peter Paul zeigte mit „Die Abendgesellschaft“ eine Pantomime, die er bereits vor 22 Jahren auf der Studiobühne zum Besten gab. Überarbeitet und in neuer Form veranschaulichte er Vorbereitung, Anfahrt, Begrüßung, Essen, Tanz und den Absacker an der Theke. Begleitet wurde der Pantomime von Gabriela Giebel am Akkordeon und Irene Müller auf der Flöte… Zusammen mit seiner Partnerin Silke Hayen zeigte Peter Paul das Stück „Kobold“ – ein Verwirrspiel mit vier Händen. In blauschimmernde Ganzkörperanzüge gehüllt stellten die beiden Mimen anschließend den Lebenszyklus der Tauben dar. Das Stück „Taube und Tauber“ zeigte, wie viel menschliche Züge das Verhalten der Tauben aufweist. „Für Jugendliche nicht geeignet“ war dann die Pantomime von Peter Paul, der seine (bislang gut versteckten) Qualitäten als Stripteasetänzerin offenbarte – zur Freude des Publikums, das gerne beim „Ausziehen“ nachhalf… Neu im Programm waren „Pauls Erben“: Andreas Niemeier und Peter Paul zeigten eine abenteuerreiche Bobfahrt, die von der Bobbahn über die Himmelspforte bis ins Haifischbecken führte.“
Münstersche Zeitung, 29.1.2002
Pantomime

Peter Paul, Pantomime aus Berufung und par exellence, chiffriert seine Profession so: „Pantomime ist schweigende Poesie. Lachen und Weinen, Freisein, mit offenen Augen träumen können.“  Nur ein Narr spricht auf diese Art. Ein weiser Narr, wie er einem Shakespeare-Stück entstammen könnte, der seine Freiheit vorführt und auslebt.
Münstersche Zeitung

„Ganz ohne Zweifel gibt es eine Welt des Unsichtbaren“… so Sprecher Andreas Ladwig. .. Auch das „Chamäleon“ ein Mensch ohne Gewissen, dafür aber immer mit dem richtigen Standpunkt – spiegelte die Realität böse wieder. …
Das witzige Talente des bekannten Panomimen blickte immer wieder zwischen den eigentlich boshaften und bissigen Szenen durch.
Münstersche Zeitung

Hand und Fuß
Am stärksten aber beeindruckte er „körperlos“. Über einer schwarzen Wand tauschen vier Hände auf. Die pispern und kichern lautlos, „beäugen“ misstrauisch einen Außenseiter, boxen und geben Pfötchen, machen „shake hands“ und beschmusen sich (nur mit Verhüterli!) Fast wie du und ich: Bei Peter Paul und Silke Hayen haben auch die Hände ein Gesicht. Und nicht nur die: Wer hätte das gedacht, dass es sogar „verlegene“ Füße gibt? Ein Abend mit Hand und Fuß. Der Beifall sprach für sich.
Westfälische Nachrichten

Sensibler Beobachter seiner Zeitgenossen
Was ein leerer Raum so alles hergibt – mit Phantasie kann Leere alles sein. Begrenzung, ja sogar einen Käfig kann der leere Raum darsetllen. Der Pantomime Peter Paul vermittelte ganz neue Einsichten in die Zivilisation.
Mit seiner Crew   – bestehend aus Silke Hayen, Andreas Ladwig, Wolfgang Köster, Wolfgang Bleibel und Gabriela Giebel jagte er den Zuschauern machen Schauer über den Rücken (Akkordeon, Saxophon, Querflöte und Gitarre).

„Ein selten großes Publikum hatte auch der Pantomimen-Künstler Peter Paul aus Münster, als er „Thesen zur Zukunft des Verkehrs“ formulierte, ohne Worte natürlich. Mehrere Tausend Besucher applaudierten anhaltend, als Paul seine Sympathien für ein Fortbewegungsmittel darstellte, das sich im Münsterland größter Beliebtheit erfreut: das Fahrrad.“
Westfälische Nachrichten

Pantomime Peter Paul im WTT
„Eine faszinierende Vorstellung, die mit einem sehr differenzierten Programm aufwartete, das Peter Pauls künstlerischen Fähigkeiten breite Entfaltungsmöglichkeiten offen ließ. Dem 33-jährigen ist eine ungeheure Wandelbarkeit inne, die er in der Darbietung unterschiedlichster Charaktere dem Publikum nahe bringt.“
Nadja Franke, Bergische Morgenpost

 

Die Hand
Die Hand

Auch die Hände haben ein Gesicht
“ Pantomime – das ist die wortlose Kunst des Bühnenspiels, die nur durch Mimik, stummes Gebärdenspiel, Bewegung und Tanz darzustellen versucht.
Dabei handelt es sich meist um abstrakt-gegenstandslose Situationen des Alltags, die unter „normalen Umständen“ oft banal und kaum beachtenswert sind, durch deren Reduktion jedoch das „stumme Spiel“ recht schwierig und damit hoch interessant wird, vorausgesetzt, der Künstler versteht durch seine Körpersprache mitzuteilen, zu überzeugen. Und das kann Peter Paul wirklich klasse.“
Neue Westfälische 
„Man war beeindruckt und dankbar, für 90 Minuten auf diesen Trip in einen Kinderkosmos liebenswerter Naivität mitgenommen worden zu sein. Aber darüber schreiben? Vermitteln wollen, was denn nun wirklich den Reiz der Pantomime ausmacht? Lassen wir das. Sagen wir lieber, dass Peter Paul weitaus mehr tut, als nur wortlos Theater zu spielen. Dass er seine pantomimische Kunst vor allem um das kritische, um das nachdenklich stimmende Moment erweitert hat.“
Friedhelm Thammer, Nordwest Zeitung
Träume von Poesie
„Paul, der mit seiner modernen Pantomime im Vergleich zu den anderen Künstlern eigene Wege beschreitet, stellt die Pantomime vor, wie er sie selber sieht: als schweigende Poesie, Lachen und Weinen, Freisein mit offenen Augen, träumen können.“
Saarbrücker Zeitung