„Krank durch den Arzt“ oder „Koslowsky sucht sein Glück“

mit Peter Paul und Silke Hayen
Herr Koslowsky, rückengeschädigter Patient mittleren Alters, durchläuft Diagnostik und Therapie, um seinem Schmerz überlegen zu werden. Seine Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten, so sind gewisse Ähnlichkeiten mit den Zuschauern unvermeidbar. Silke Hayen, in der Rolle der Arzthelferin, analysiert und kommentiert das tägliche Dilemma mit der Gesundheit. Peter Paul benutzt die Pantomime zur überspitzten Darstellung des Patienten, des Arztes und diverser Therapeuten und unterstreicht mit kabarettistisch verpackten Informationen.

Mit einem Augenzwinkern betrachten der Pantomime und die gelernte Physiotherapeutin Diagnostik- und Therapiemethoden. Und dem Publikum in der Cafeteria des Klinikums Lippe-Detmold tat genau diese Therapie sichtlich gut. In der Rolle des rückengeschädigten Herrn Koslowsky durchläuft Peter Paul Stationen des deutschen Gesundheitssystems. Im nächsten Moment wird der sich unter Starken Schmerzen krümmende Koslowsky von der resoluten Arzthelferin Julia Krause-Iselmann in Empfang genommen und ins Wartezimmer verfrachtet: „Kein Termin – na, drei bis vier Stunden, hm“! Ziemlich dicht dran an der Realität befindet sich das Darsteller-Duo in diesem Moment – der Beweis: Eine lachende Stimme aus dem Publikum skandiert laut „Ja, genau so ist das“.

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