„Den Narren in Ketten legen“

des Theater Art of Mime: Das ist ein herausforderndes, beunruhigendes und faszinierendes Theater von selten gesehener künstlerischer Intensität. Die Geschichte einer Reise in das Unbewusste des Menschen, seine Träume, Wünsche und Hoffnungen; sie wird von dem im September 1993 in Berlin gegründeten Theater Art of Mime erzählt. Mit dem australischen Tänzer und Choreographen Rhys Martin (Tänzer im Ensemble Reinhild Hoffmann, Bochum; Regisseur und Choreograph des Jubiläumsensemble Bonn) ist das Duo, bestehend aus Silke Hayen (Tanz) und Peter Paul (Mime) selbst unterwegs – immer auf der Suche nach einer eigenen Theaterform zwischen Tanz und Körpersprache; einer Theaterform, in der Körper und Stimmen der Schauspieler mehr ausdrücken als das gesprochene Wort.

Eine Form, in der Bilder, Toncollagen, Körpersprache und Tanz auf den Zuschauer einsprudeln und seine Phantasie beflügeln. Das Stück erzählt keine durchgehende Geschichte, sondern besteht aus stimmungsvollen Episoden, die sich kunstvoll zu einem Ganzen zusammenfügen. Elemente von groteskem Humor und wilder Poesie wechseln mit wehmütigen Momenten. Über die fantastische Rauminstallation und das Spiel der Bewegung von Silke Hayen und Peter Paul legen sich die Toncollagen von Wolfgang Köster wie ein Schleier.

Das Stück wird in englischer oder deutscher Sprache gespielt. The performance is presented either in German or in English.

Theater Art of Mime: „Den Narren in Ketten legen“ / „Put the fool in chains“ Idee und Realisation: Peter Paul Choreographie: Peter Paul, Silke Hayen Regie: Rhys Martin Sprecher: Norbert Diedrich Toncollagen: Wolfgang Köster Rauminstallation: Peter Paul Kostüme: Ilse Viehoff, Annette Hayen Spielzeit: 75 Minuten

Telefon:  02534-97 33 87
Email: mail@peter-paul-pantomime.de
  • Das Stück wird in englischer oder deutscher Sprache gespielt. The performance is presented either in German or in English. Theater Art of Mime: „Den Narren in Ketten legen“ / „Put the fool in chains“
  • Idee und Realisation: Peter Paul Choreographie: Peter Paul, Silke Hayen
  • Regie: Rhys Martin Sprecher: Norbert Diedrich
  • Toncollagen: Wolfgang Köster Kostüme: Ilse Viehoff, Annette Hayen
  • Spielzeit: 75 Minuten